Projektrisiken nach PRINCE2 und deren Folgen für den Betrieb: MoR - Management of Risk

 

Jürgen Dierlamm (Rechtsanwaltskanzlei Dierlamm)

Selbständiger Rechtsanwalt und Berater für IT Service Management

 

 

Servicenummer: 0800 / 777 66 40

 

Projektrisiken nach PRINCE2 und deren Folgen für den Betrieb: MoR Management of Risk

 

Jedes Projekt trägt für den Ablauf und die Erreichung der Ziele Risiken in sich. Das Methodenwerk von Prince2 trägt dem Rechnung und erfasst und kontrolliert Projektrisiken. Allerdings werden im IT Bereich die Projektergebnisse irgendwann in den Betrieb übernommen. Dort sind IT Service Management Prozesse vorhanden, in der Regel nach ITIL. Im Zusammenhang mit Projekten sind im Rahmen der Betriebsübernahmen die Transition Prozesse relevant. Für das Management der relevanten Betriebsrisiken schlägt ITIL v3 den Methodensatz MoR Management of Risk vor. Und genau hier gibt es Schnittstellen zu Prince 2 (über P3M3 und P30). Diese Präsentation stellt die Zusammenhänge zwischen Projekt- und Betriebsrisiken dar und erläutert den Zusammenhang zwischen Prince2 und ITIL bzw. MoR.

 

 

Jürgen Dierlamm

 

ist selbständiger Rechtsanwalt und Berater für IT Service Management. Service Strategy und Service Design (ITIL V3) bzw. die Service Delivery Prozesse (ITIL V2) - vor allem das SLM - und die Schnittstellen zwischen IT und Recht sind sein Schwerpunkt.

 

Zuvor arbeitete der zertifizierte IT-Service-Manager/ITIL Expert (EXIN, 2001/APMG, 2008) und ISO 20000 Consultant (ITSMF UK, 2007) als Senior-Berater und Partner für eine Unternehmensberatung in Frankfurt und baute zwischen 2001 und 2003 die IT-Service-Management Beratung eines bekannten Systemhauses mit auf.

 

Er besitzt mehrjährige Erfahrung in der Prozessgestaltung für IT-Service-Management, ITIL, SLM und in der IT-Vertragsgestaltung (vor allem im IT Outsourcing). Die IT der Banken und Kapitalanlagegesellschaften bildeten dabei den fachlichen Kundenschwerpunkt. Daneben ist er seit über 7 Jahren als Trainer und Referent für große Schulungsanbieter tätig.

 

Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er als Leiter der Forschungsstelle für Rechtsinformatik der Universität Marburg, als Rechtsanwalt in San Francisco (Immigration Law) und Bonn (Vergaberecht) und danach als Personal- und Projektleiter bei einem IT Service Unternehmen. Erste Erfahrungen mit der ITIL machte er bereits 1999 beim Aufbau eines UHD im Rahmen eines IT-Outsourcing-Projekts der DaimlerChrysler AG.